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	<title>Kita - Budget Kompetenz</title>
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	<description>Initiative zum Budget für Arbeit und Ausbildung</description>
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	<title>Kita - Budget Kompetenz</title>
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		<title>Richtiger Instinkt, richtiges Instrument</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 07:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Dezember 2022 arbeitet Jannis Voit in einem Kindergarten in Nürnberg – und das obwohl er sich die Arbeit mit Kindern noch vor einigen Jahren gar nicht vorstellen konnte. Dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit Dezember 2022 arbeitet Jannis Voit in einem Kindergarten in Nürnberg – und das obwohl er sich die Arbeit mit Kindern noch vor einigen Jahren gar nicht vorstellen konnte. Dass er trotzdem in genau diesem Bereich ein berufliches Zuhause gefunden hat, ist dem richtigen Instinkt seiner Jobcoaches und einer gezielten Qualifizierung zu verdanken – und zu gewissen Teilen auch <a href="https://budget-kompetenz.de/budget-fuer-arbeit/" title="Budget für Arbeit">dem Budget für Arbeit</a>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jannis‘ Arbeitstag beginnt mit einem Frühstück. Nicht so sehr seinem eigenen, aber dem der Kinder, mit denen er arbeitet. Wenn morgens nach und nach die „Schatzsucher“ (so der Name der Kindergarten-Gruppe) in die städtische KiTa kommen, dürfen sie zum besseren Ankommen zunächst gemeinsam frühstücken. Jannis begleitet das Frühstück, reicht Teller und Tassen, räumt auf und wischt nach dem Essen die Tische. Im Anschluss wechselt der junge Mann in den Gruppendienst: Er ist bei Kreativangeboten dabei und spielt mit den Kindern. Wenn das Mittagessen ruft, geht er in den Speiseraum. Mit einigen Kindern deckt er Tische ein und räumt nach der gemeinsamen Mahlzeit wieder auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was in den ersten Stunden eines normalen Arbeitstages schon deutlich wird: Jannis‘ Arbeit besteht sowohl aus pädagogischen als auch aus hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Eine gute und abwechslungsreiche Mischung, sagt Jannis, wobei er auch klarstellt: „Die Arbeit mit Kindern macht mir am meisten Spaß. Sie freuen sich richtig, wenn ich da bin, das ist immer schön.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zu viel Stress im Kindergarten? Von wegen!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn Jannis offensichtlich sein berufliches Glück in einem Kindergarten gefunden hat: Abzusehen war das, als er noch in der Schule war und seine ersten Gehversuche auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unternahm, längst nicht. „Ich wusste damals noch gar nicht, was ich wollte“, erinnert sich Jannis. Als er 2019 in die <a href="https://www.access-inklusion.de/leistungen/arbeitnehmende/" title="Schul-UB, eine erste Maßnahme zur beruflichen Orientierung beim Nürnberger Fachdienst Access">Schul-UB, eine erste Maßnahme zur beruflichen Orientierung beim Nürnberger Fachdienst Access</a>, startet, probiert er deshalb Vieles aus: Er versucht sich als Betreuungsassistenz in einem Wohnstift, arbeitet in Supermärkten und einer Bäckerei-Filiale. Zu Kindern aber will er als frischer Schulabgänger nicht; zu laut, zu trubelig, zu stressig, so stellt Jannis sich die Arbeit in einer Kita vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was also hat sich zwischenzeitlich geändert? Zunächst einmal beweisen die Jobcoaches bei Access den richtigen Riecher: Als klar wird, dass Jannis nicht in dem Supermarkt würde bleiben können, in dem er zu diesem Zeitpunkt noch arbeitet, schlägt ihm seine Inklusionsberaterin eine ganz andere Richtung vor. Er könne sich in einem Kindergarten vorstellen, erzählt sie ihm. Und wenn er wolle, könne er <a href="https://www.access-inklusion.de/leistungen/arbeitnehmende/" title="bei Access in die Maßnahme „Fit für Kita und GastroService“">bei Access in die Maßnahme „Fit für Kita und GastroService“</a> wechseln. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bei Access wird Jannis &#8222;Fit für die Kita&#8220;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jannis wiederum behält sich in diesem Moment seine Offenheit und Neugier. Er geht zum Vorstellungsgespräch, das er bis heute als „sehr gut“ in Erinnerung behalten hat. Und er wird schließlich auch dem zweiten Vorschlag folgen, als er im September 2021 in „Fit für Kita“ startet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter dem sportlich klingenden Namen verbirgt sich der betriebliche Berufsbildungsbereich, den Access als anderer Leistungsanbieter (aLa) anbietet. Menschen mit Behinderungen und einer Werkstattberechtigung werden dort gezielt für spätere Tätigkeiten z.B. in Kindertagesstätten, Gastronomie- oder Pflegebetrieben qualifiziert. In gewisser Weise füllt Access damit eine Lücke. Denn selbst wenn Menschen mit Behinderungen gerne mit Kindern arbeiten möchten: Sofern sie die Ausbildungen zu Kinderpfleger*innen oder Erzieher*innen nicht schaffen, bleibt ihnen dieses Berufsfeld aus formalen Gründen oft genug verschlossen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/06/PXL_20260311_1106439932-576x1024.jpg" alt="Drei Männer stehen am Hauptbahnhof von Leipzig am Gleis. Sie lächeln in die Kamera." class="wp-image-2831" style="aspect-ratio:0.5709108065795964;width:359px;height:auto" srcset="https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/06/PXL_20260311_1106439932-576x1024.jpg 576w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/06/PXL_20260311_1106439932-169x300.jpg 169w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/06/PXL_20260311_1106439932-768x1366.jpg 768w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/06/PXL_20260311_1106439932-864x1536.jpg 864w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/06/PXL_20260311_1106439932-1152x2048.jpg 1152w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/06/PXL_20260311_1106439932-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jannis (rechts) zusammen mit Marco Schrage (links) und Thomas Dirr, Inklusionsberater bei Access &#8211; Inklusion im Arbeitsleben und Mitarbeiter im Projekt Budgetkompetenz.</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4369-1024x768.jpg" alt="Ein voll besetzter Vortragssaal. Viele Menschen sind von hinten zu sehen. Im Hintergrund sind drei Vortragende zu erkennen, außerdem eine Präsentation, auf der groß ein Logo des Projektes Budgetkompetenz zu erkennen ist." class="wp-image-2648" srcset="https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4369-1024x768.jpg 1024w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4369-300x225.jpg 300w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4369-768x576.jpg 768w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4369-1536x1152.jpg 1536w, https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_4369.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Als Arbeitsexperte gestaltet Jannis Vorträge zum Budget für Arbeit mit. So geschehen im März 2026 beim Fachkongress You Can in Leipzig.</figcaption></figure>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht so bei Jannis und den anderen Teilnehmenden von Fit für Kita. In etwas mehr als zwei Jahren lernt er – an vier Tagen pro Woche im Qualifizierungsbetrieb und einmal wöchentlich am Bildungstag bei Access – jede Menge über den richtigen Umgang mit Kindern, er übt pädagogische Angebote ein und beschäftigt sich mit hauswirtschaftlichen Themen. „Als Quereinsteiger“, wie Jannis betont – und er schließt: „Das war wie eine Weiterbildung für mich.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Budget für Arbeit als Türöffner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein glücklicher Zufall will es, dass der Betrieb, in dem Jannis die Kindergartenwelt kennenlernt, zugleich derjenige ist, der ihn nach gut zwei Jahren anstellen will. Und hier kommt das Budget für Arbeit ins Spiel. Tatsächlich sind Menschen wie Jannis in den Stellenschlüsseln pädagogischer Einrichtungen nämlich nicht vorgesehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Betrieb von Kindertagesstätten zahlt der Freistaat Bayern Zuschüsse, sofern genügend ausgebildetes Personal beschäftigt wird (Kinderpfleger oder Erzieherinnen zum Beispiel). Helfer*innen zählen nicht dazu. Selbst wenn Jannis also den Willen mitbringt, mit Kindern zu arbeiten: Ohne anerkannte pädagogische Ausbildung ist seine Beschäftigung üblicherweise nicht förderfähig – und für die meisten Kindertagesstätten und ihre Träger damit schlicht nicht zu stemmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist schließlich also <a href="https://budget-kompetenz.de/budget-fuer-arbeit/" title="Budget für Arbeit">das Budget für Arbeit, das Jannis Tür und Tor öffnet</a>. Dank des Lohnkostenzuschusses und zusätzlicher Aufwendungen für die Anleitung und Begleitung am Arbeitsplatz wird seine Anstellung für den Träger seiner Nürnberger Einrichtung wirtschaftlich darstellbar. Die Berufsbegleitung von Access wiederum unterstützt Jannis und den Betrieb beim Antragsverfahren, und nach einer gewissen Wartezeit kann Jannis Ende 2022 seine Unterschrift unter den Arbeitsvertrag setzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Er mag es sich selbst vor ein paar Jahren noch gar nicht vorstellen haben können, und doch wird Jannis im Dezember 2026 bereits in sein fünftes Jahr als Kindergartenhelfer gehen. Wie in den ersten Tagen geht er mit Freude zur Arbeit. Er hat feste Ansprechpartner*innen und weiterhin eine Begleiterin von Access an seiner Seite, die ihm bei Problemen zur Seite steht, für ihn Hilfsmittel erstellt und ihm bei organisatorischen Aufgaben zur Hand geht. Sein Arbeitsvertrag wurde kürzlich um fünf weitere Jahre verlängert, und wenn es nach Jannis geht, wird 2031 – dann mit einem zehnjährigen Jubiläum vor Augen – noch längst nicht Schluss für ihn im Kindergarten sein.</p>



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		<title>Aktion Inklusion:  So kam Sina von der Förderschule in Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:13:31 +0000</pubDate>
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<p>The post <a href="https://budget-kompetenz.de/aktion-inklusion-so-kam-sina-von-der-foerderschule-in-arbeit/">Aktion Inklusion:  So kam Sina von der Förderschule in Arbeit</a> first appeared on <a href="https://budget-kompetenz.de">Budget Kompetenz</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Sina ist angekommen! Sie arbeitet seit fünfeinhalb Jahren im Kindergarten, in dem Dorf, in dem sie aufgewachsen ist. Sina bekommt ein Budget für Arbeit im Rahmen der Aktion Inklusion. Das ist in Nordrhein-Westfalen ein Förderprogramm <a href="https://www.lvr.de/de/nav_main/" title="des Landschaftsverbandes Rheinland">des Landschaftsverbandes Rheinland</a>, das sich an Förderschüler*innen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung und Schwerbehinderung richtet. Das Besondere an diesem Programm: Es bezieht sich nicht auf die bundesgesetzliche Grundlage nach § 61 SGB IX. Es sind freiwillige Leistungen des Landschaftsverbandes, die der besseren Unterstützung von Menschen mit Behinderungen dienen. Die Förderinstrumente sind die Gleichen, und den jungen Menschen wird mit ihnen ein direkter Weg von der Schule in den allgemeinen Arbeitsmarkt eröffnet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Voraussetzung für <a href="https://budget-kompetenz.de/wp-content/uploads/2025/07/FAQ-Budget-fuer-Arbeit-fuer-Budgetnehmende-Juni25.pdf" title="FAQ Budget für Arbeit für Budgetnehmende [Juni25]">das Budget für Arbeit</a> im Rahmen der Aktion Inklusion ist die sogenannte <em>Werkstattfähigkeit</em>. Als werkstattfähig gelten Menschen, die behinderungsbedingt weniger als drei Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können und somit voll erwerbsgemindert sind.  Die Agentur für Arbeit stellte bei Sina im letzten Jahr der Werkstufe (auch Berufschulstufe) die Werkstattfähigkeit fest. Das Programm des Landschaftsverbandes in Nordrhein-Westfalen macht möglich, dass Schulabgänger*innen der Förderschule bei Erfüllung dieser Voraussetzung das Budget für Arbeit in Anspruch nehmen können, ohne zuvor an der Berufsbildungsmaßnahme einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung oder eines anderen Leistungsanbieters teilnehmen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Überprüfen und Erreichen aller Voraussetzungen hat die Schule geholfen. Sie pflegt gute Kontakte zur Agentur für Arbeit und zum Integrationsfachdienst. Das sind die beiden Netzwerkpartner, die bei der Beantragung des Programms des Landschaftsverbandes Rheinland beteiligt werden müssen. Die Arbeitsstelle hat Sina mit Hilfe ihrer Familie selbst gefunden. Damit waren die Weichen für das Arbeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt im letzten Jahr der Werkstufe bereits gestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Budget klappt, wenn alle miteinander sprechen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dass aber schlussendlich alles so gut geklappt hat, ist der guten Abstimmung der verschiedenen Stellen und des Arbeitgebers und natürlich Sina selbst zu verdanken. Am Ende der zweijährigen Werkstufe, während der sie bereits mehrere Praktika absolviert hatte, befürwortete die Leiterin des Kindergartens aufgrund Sinas guter Arbeit eine Verlängerung des Praktikums um ein weiteres Jahr. Das einjährige Praktikum und die frühzeitige Einstellungsabsicht des Kindergartens gaben genügend Zeit, erforderliche Gutachten zu besorgen und den Antrag für <a href="https://www.lvr.de/de/nav_main/soziales_1/inklusionsamt/foerdermoeglichkeiten/budget_fuer_arbeit_3/budget_fuer_arbeit.jsp" title="das Budget für Arbeit – Aktion Inklusion">das Budget für Arbeit – Aktion Inklusion</a> zu stellen. Transparent war dieser Prozess rückblickend betrachtet aber nicht immer, berichtet die Mutter von Sina. Erfahrungswerte mit dem Budget für Arbeit &#8211; Aktion Inklusion gebe es wenige, und sie habe auch das Gutachten der Agentur für Arbeit nie gesehen. Hier könnten Prozesse künftig noch besser laufen, findet sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch wenn die Förderhöhe des Budgets für Arbeit alle zwei Jahre durch den Integrationsfachdienst überprüft wird und dadurch so manche Unruhe entsteht: Die Familie ist dankbar für die Förderung des Beschäftigungsverhältnisses. Sina hat sich durch ihre Arbeit sehr gut entwickelt und, das ist das Wichtigste, sie hat Freude an dem, was sie tut. Mittlerweile sind Routinen entstanden, sie arbeitet im Frühstücksservice und kann die Aufgaben, für die sie zuständig ist, selbstständig erledigen. Mit dem Geld, das sie mit ihrer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung verdient, hat sie den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft. Sie lebt alleine und finanziert ihren Lebensunterhalt durch ihr Gehalt.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sina und ihrer Mutter ist bewusst, dass dieser Weg für Schüler*innen der Förderschule in den allgemeinen Arbeitsmarkt eher noch die Ausnahme ist. Sie möchten mit ihrem Bericht dazu beitragen, dass mehr Schüler in Nordrhein-Westfalen das Programm Aktion Inklusion kennenlernen. Wir danken Sina und ihrer Familie für die Offenheit, ihre Erfahrungen zu teilen und wünschen ihr für ihre berufliche Zukunft alles Gute!</p><p>The post <a href="https://budget-kompetenz.de/aktion-inklusion-so-kam-sina-von-der-foerderschule-in-arbeit/">Aktion Inklusion:  So kam Sina von der Förderschule in Arbeit</a> first appeared on <a href="https://budget-kompetenz.de">Budget Kompetenz</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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