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Gelungene Gemeinschaftsveranstaltung in Nürnberg
Weiterlesen: Gelungene Gemeinschaftsveranstaltung in NürnbergAuf dem Regionalforum „Wie gelingen Übergänge aus Werkstätten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt?“ haben sich am Montagabend in Nürnberg rund 60 Personen darüber ausgetauscht, wie (noch mehr) Übergänge von Menschen mit Behinderungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gelingen können. Auch das Projekt Budgetkompetenz war vertreten: Anhand der Best-Practice-Beispiele der beiden Arbeitnehmenden Manuel Weber und Merve Gürses stellten Thomas Dirr und Marco Schrage das Budget für Arbeit vor. Bei dem Budget handelt es sich um eine Unterstützungsleistung. Diese soll den Wechsel von einer Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt leichter machen. Matthias Hauenstein von der Boxdorfer Werkstatt und Cornelia Sturm von Access – Inklusion im…
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Budget für Arbeit: Eine Win-win-Situation für alle
Weiterlesen: Budget für Arbeit: Eine Win-win-Situation für alleFür ein gelungenes Budget für Arbeit benötigt es einen Arbeitgeber, der den Schritt wagt, der inklusiv ist und personenzentriert denkt. Das faire Unternehmen Fangfrisch Lübeck GmbH ist ein innovatives Unternehmen, das genau dies tut. Im Gespräch berichtet Constantin Teichert (links im Bild), einer der Geschäftsführer von Fangfrisch, von der Zusammenarbeit mit der Diakonie Nord Nord Ost, mit Integra gGmbH und dem Weg von Mathias Borchard ins Budget für Arbeit. Mathias Borchard (rechts im Bild) war seit 2021 Werkstattmitarbeiter der Diakonie Nord Nord Ost. Die Diakonie Nord Nord Ost bietet mit der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen viele unterschiedliche Arbeitsbereiche vom…
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Berufliche Orientierung – ein großer Gelingensfaktor für das Budget für Arbeit und Ausbildung
Weiterlesen: Berufliche Orientierung – ein großer Gelingensfaktor für das Budget für Arbeit und AusbildungMitglieder des Projektteams „Arbeiten – wie ich es will!“ und Mitarbeiterinnen im Projekt Budgetkompetenz trafen in Essen aufeinander und sprachen dort über eine mögliche zukünftige Zusammenarbeit. Mit der Entwicklung eines digitalen Berufsorientierungstools, das Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung selbstständig bedienen können, leistet das Projekt „Arbeiten – wie ich es will!“ einen wertvollen Beitrag. Wir sehen die umfassende berufliche Orientierung als einen Gelingensfaktor für die erfolgreiche Umsetzung eines Budgets für Arbeit oder Ausbildung. Nur wer über seine Möglichkeiten Bescheid weiß, kann eine freie und informierte Entscheidung treffen. Gerne beteiligt sich das Projekt Budgetkompetenz deshalb an der Erarbeitung weiterer Materialien zur Information über…
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Ein Traum wird wahr
Weiterlesen: Ein Traum wird wahrLeonhard liebt Comics, Fantasy und den Film „Nachts im Museum“. Dass er selbst in einem Museum arbeiten darf, empfindet er als Privileg, als einen wahrgewordenen Traum. Möglich wurde dieser mit einem Budget für Arbeit. Wir haben Leonhard an seinem Arbeitsplatz besucht und mit ihm über seinen Werdegang gesprochen. Ein typischer Arbeitstag von Leonhard beginnt an der Kaffeemaschine. Stets darauf bedacht, dass der Kaffee auch später am Tag noch fließt, wenn er fließen soll, füllt Leonhard Bohnen nach, kontrolliert den Wasserstand und lässt kleinere Wartungsprogramme laufen. Er lüftet den großen Besprechungsraum, in dem die Maschine steht, bereitet ihn gegebenenfalls für Besprechungen…
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Budgetkompetenz zum Nachlesen
Weiterlesen: Budgetkompetenz zum NachlesenIn der neuesten Ausgabe des „Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit“ widmen sich Thomas Dirr und Marco Schrage (als Mitarbeiter von Access – Inklusion im Arbeitsleben in unserem Projekt tätig) der Frage, wie der Übergang von der Werkstatt in den allgemeinen Arbeitsmarkt gelingen kann. Eine mögliche Antwort: mit einem Budget für Arbeit. „Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen“ versammelt davon abgesehen viele weitere lesenswerte Beiträge, zum Beispiel über Teilhabe in anderen europäischen Ländern oder den Reformbedarf in WfbM aus Sicht von Werkstatträt*innen. Der Band ist ab sofort erhältlich und kann direkt beim Deutschen Verein für öffentliche und private…
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„Es hat sich von Anfang an richtig angefühlt.“
Weiterlesen: „Es hat sich von Anfang an richtig angefühlt.“Jahrelang war Michael in einer Werkstatt für behinderte Menschen in der Nähe von Erlangen zuhause. Irgendwann aber wurde ihm diese Welt zu eng, er fühlte sich ausgelernt und unterfordert. An einem Sommertag im Jahr 2021 wagte er deshalb den Sprung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Und heute? Hat er dank des Budgets für Arbeit einen unbefristeten Arbeitsvertrag in der Tasche und wohnt in seiner eigenen Wohnung. Will man Michael an seiner Arbeitsstelle treffen, muss man ihn erst suchen. Nicht dass er sich verstecken würde, dafür packt er doch zu gerne an. Nein, suchen muss man ihn deshalb, weil der Supermarkt, in…
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Wie Teilhabe am Arbeitsmarkt gelingen kann?
Weiterlesen: Wie Teilhabe am Arbeitsmarkt gelingen kann?Das zeigt uns dieser Film. In dem kurzen Portraitfilm ist Leon Basic zu sehen, ein engagierter junger Mann mit Behinderungen, der im Nahkauf Regale ein- und ausräumt, Waren sortiert und den regen Kundenverkehr im Supermarkt schätzt. Er ist im Rahmen des Budget für Arbeit angestellt, einem Instrument, das Menschen mit Behinderungen und Unterstützungsbedarf die Möglichkeit gibt, gleichberechtigt mit anderen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig zu sein. Der Mensch mit Behinderung erhält Unterstützung ganz nach Bedarf und der*die Arbeitgeber*in einen Lohnkostenzuschuss. Film ab für ein gutes Beispiel in der Umsetzung des Budget für Arbeit und damit der Umsetzung von Inklusion in…
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Vielversprechendes Instrument mit Verbesserungsbedarf – Neuer Fachartikel zum Budget für Arbeit
Weiterlesen: Vielversprechendes Instrument mit Verbesserungsbedarf – Neuer Fachartikel zum Budget für ArbeitDas Budget für Arbeit ist ein nützliches Instrument auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt. Um sein volles Potenzial ausschöpfen zu können, sind allerdings noch Nachbesserungen nötig, schreibt der Jurist Philipp Jahn. In seinem kürzlich veröffentlichten Beitrag für das Online-Portal „Reha-Recht“ widmet sich Jahn der sozialen Absicherung von Menschen mit Behinderungen im Rahmen des Budgets für Arbeit. Anhand zweier Fallbeispiele zeigt Jahn dabei Lücken im (Absicherungs-)System auf. So führt er aus, dass im nicht unwahrscheinlichen Fall einer längeren Krankheit oder einer Arbeitsunfähigkeit infolge eines Arbeitsunfalls die regulären Absicherungssysteme nicht greifen würden – jedenfalls dann nicht, wenn die betreffenden Menschen mit…


